Die wichtigsten neuen Corona-Regeln

 

Der Einzelhandel wird vom 16. Dezember bis zum 10. Januar geschlossen

Ausnahmen: Geschäfte, die den täglichen Bedarf decken:

Lebensmittelläden, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Werkstätten, Banken, Poststellen, Reinigungen, etc.

 

Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege müssen schließen

wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios.

Ausnahmen
Medizinisch notwendige Behandlungen (Physio-, Ergo- und Logotherapien) sind weiterhin möglich.

 

Weihnachten: fünf Personen, mehr Haushalte

Für Weihnachten sollen nach dem Beschluss die strengen Regeln für private Kontakte – maximal fünf Personen aus maximal zwei Hausständen – gelockert werden. Vom 24. bis zum 26. Dezember sind demnach zulässig: Treffen mit vier über den eigenen Hausstand hinausgehende Personen zuzüglich Kinder im Alter bis 14 Jahre aus dem engsten Familienkreis, also Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sowie Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Geschwisterkinder und deren jeweiligen Haushaltsangehörige, auch wenn dies mehr als zwei Hausstände oder fünf Personen über 14 Jahre bedeutet.

 

Kein Alkohol in der Öffentlichkeit

Das Trinken von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum wird vom 16. Dezember bis 10. Januar untersagt.
Verstöße werden mit einem Bußgeld belegt.

 

Keine Böller an Silvester 

An- und Versammlungsverbot für Silvester
Darüber hinaus soll auch ein Feuerwerksverbot auf publikumsträchtigen Plätzen gelten. Der Feuerwerksverkauf soll damit auch verboten werden.

 

Möglichst keine Schul- und Kita Besuche

Schüler und Kita-Kinder sollen spätestens ab Mittwoch wenn möglich für zunächst dreieinhalb Wochen zu Hause bleiben. Ausnahmen und eine Notbetreuung sind möglich.

 

Ab sofort Pflichttests in Alten- und Pflegeheimen

In den besonders vom Coronavirus betroffenen Alten- und Pflegeheimen werden nun Pflichttests eingeführt. Zudem will der Bund diese mit medizinischen Schutzmasken und durch eine Kosten-Übernahme für Antigen-Schnelltests unterstützen.