Kuscheltiere ersetzen kein Therapietier

Forschende der Universität Basel haben untersucht, ob Kuscheltiere bei Stress-Therapien und Depressionen eine ähnliche Auswirkung haben wie lebendige Haus- und Therapietiere. Dafür haben sie die Hirnaktivität von Menschen gemessen, während sie in Kontakt zu einem echten waren. Im Vergleich dazu haben sie einen Plüschlöwen genommen. Die Hirnaktivität ist in beiden Fällen aktiver geworden, allerdings hielt sie im Kontakt mit dem echten Hund länger an und ist stärker gestiegen.