Keltische Siedlung entpuppt sich als „Goldgrube“

Bei Grabungen an einer spätkeltischen Siedlung in Jestetten-Altenburg weisen Funde auf städtische Strukturen hin. Keramikscherben, Tonscherben und Teile einer alten Weinamphore ermöglichen Einblicke in das Leben vor über 2000 Jahren. Die Forscher und Forscherinnen vermuten, dass bis zu 5000 Menschen damals in der Siedlung gelebt haben.