Aktivistengruppe fordert sichere Lagerung

Bei der regionalen Pressekonferenz in Stadel zum Vorschlag Nördlich Lägern als Endlager für Atommüll hat sich nur eine kleine Gruppe von Aktivisten versammelt. Die Mitglieder der Bürgerinitiativen von den drei möglichen Standorten protestierten weniger gegen das Endlager sondern forderten, dass die Abfälle tief und vor Wasser und Terror geschützt gelagert werden. Die Gemeinde lässt sich dadurch jedoch nicht aus der Ruhe bringen, vielmehr soll die „Nationale Aufgabe“ in Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden weiter durchgeführt werden.